Iggy Pop entledigt sich am liebsten in der Natur.

Iggy Pop

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Der 'Lust For Life'-Interpret geht ungern auf seine eigene Toilette zu Hause und bevorzugt es vielmehr, sich an seiner Grundstücksgrenze zu erleichtern. Diese Info entlockte ihm der Regisseur Brendan Toller, der den Sänger in seinem Haus in Miami für die neue Dokumentation 'Danny Says' interviewte. In der 'Page Six'-Kolumne der 'New York Post' erzählte er von dem Film, der von dem Musikmanager Danny Fields handelt: "Iggy hat ein kleines Häuschen in Little Haiti. Mein Team und ich verbrachten zwei Stunden dort, bis ich ihn irgendwann fragte, ob ich seine Toilette benutzen könnte. Er sagte mir, ich könnte entweder ins Bad gehen oder wie er es tut, in seine Büsche im Garten urinieren. Also ging ich nach draußen und pinkelte, was er danach dort auch tat. Und das ist auch das letzte Bild, das ich von ihm im Kopf habe: Wie er auf seinen Rasen pinkelt."

Doch der 69-jährige Rocker ist nicht der einzige Prominente, der ungewöhnliche Toiletten-Gewohnheiten pflegt: Fatboy Slim gab kürzlich zu, auf dem 'Glastonbury'-Festival nichts gegessen zu haben, um dort nicht die Toiletten benutzen zu müssen: "Hunger tut gut auf der Bühne. Beim 'Glastonbury' haben wir sogar vier Tage lang nicht gegessen. Aber es war mehr ein wissenschaftliches Experiment, um herauszufinden, ob man Toilettengänge umgehen kann." Seine Musikerkollegin Lily Allen hingegen hielt es nicht so lange aus und musste sich auf einer Autobahn entledigen. Kurz darauf postete sie ein Foto von ihrem öffentlichen Urinieren, das auf unterschiedliche Meinungen traf. Während einige von ihrem Humor begeistert waren, schrieben ihr andere, dass sie "erwachsen werden" solle.


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